StadtRAD in Zahlen: Fakten, Fakten, Fakten

Nach einem Monat Tristesse im Januar, nach einem Monat Pause, sieht man sie gefühlt wieder überall: Die stadtbekannten roten StadtRAD-Flitzer. Einen Monat nach dem Start der zweiten Generation ziehen wir Bilanz: Wie viele Fahrten gab es seit dem 1. Februar und an welchem Tag gab es die meisten? Welches Geschlecht hat die Nase vorn und welches sind die Top-Stationen? Wir verraten es euch…

Ihr seid die wirklich die Besten!

Das ist der Wahnsinn und wir hätten nicht damit gerechnet: Nach nur einem Monat haben wir bereits die 200.000-Fahrten-Marke geknackt, ganz genau waren es im Februar 200.020 Fahrten. Wow! Wir sind gespannt, ob das Jahr so sportlich weitergeht.

Mädels, da geht noch was…

Was ist denn da los?! 65.000 Fahrten bei den Frauen vs. 135.000 Fahrten bei den Männern. Wir sind verwundert! Mädels, da geht doch noch mehr, oder?! Lasst euch von den Kerlen nicht so leicht abhängen! Los, rauf auf’s Rad!

Das war aber auch ein Kaiserwetter

Interessant: Der Tag mit den meisten Fahrten seit dem Eröffnungswochenende Anfang Februar war Samstag, der 16. Februar. Mit mehr als 10.000 Fahrten ist dieser Tag aktuell Spitzenreiter. Kein Wunder: Es war der erste Wochenendtag mit frühlingshaften 14 Grad. Radfahr-Wetter deluxe.

Vom Hörsaal oder Kino direkt in die Schanze

Die studentische Hochburg macht das Rennen für sich aus: Die meist frequentierte StadtRAD-Station war nämlich die am Allende-Platz mit sage und schreibe 3.280 entliehenen Bikes. Unsere Studenten wissen eben was gut ist… Platz zwei geht an die Station am Schulterblatt mit stolzen 2.670 Entleihen, knapp gefolgt von der Station am Goldbekplatz mit 2.640.

Bike No.1

Diese Info würde sich gut in der Kategorie „Unnützes Wissen“ machen: Die absolute Nummer eins unter unseren Rädern, unser Bike No.1 sozusagen ist das StadtRAD mit der Nummer 30871. Dieser rote Flitzer wurde von allen Rädern am häufigsten entliehen. Warum bloß?

Typischer Feierabendverkehr

Aha, der sportliche StadtRAD-Nutzer bzw. die sportliche StadtRAD-Nutzerin macht also gegen 17 und 18 Uhr Feierabend. Zumindest schließen wir das aus der Tatsache, dass es im Mittel über den gesamten Monat in genau dieser Zeit die meisten Ausleihen gab.