Spiel, Satz und Sieg: Mit Tobi & Co. in den Stadtpark

Vor acht Jahren kam Tobias Säuberlich berufsbedingt als Projektmanager in die Hansestadt. Nach Stationen in Hamm und Dulsburg wohnt der gebürtige Schweriner mittlerweile im Hamburger Stadtteil Uhlenhorst. Besonders hoch im Kurs steht bei dem 30-Jährigen vor allem eines: Beachvolleyball. Praktisch: Mit ihren vielen Parks und Grünflächen ist die Hansestadt ein Paradies für Freunde dieses Ballsports. Obwohl er ganz nah an der Alster wohnt, baggert, pritscht und schmettert Tobi aber gemeinsam mit Kumpel Thorben Green, der dafür extra immer aus Lüneburg anreist, am liebsten im Stadtpark in Winterhude. Das Hobby zum Beruf machen?! Tobi hat’s getan: abends nach der Arbeit als Projektmanager verdient er noch etwas Geld als Beachvolleyball Coach für St. Pauli Beachvolleyball. Tobi reist unwahrscheinlich gerne und ist viel unterwegs. Nach seiner Weltreise im letzten Jahr steht für ihn allerdings fest: „Aus Hamburg möchte ich so schnell nicht mehr weg!“ Wir können nur zu gut verstehen, warum!

Wann und wie oft nutzt du StadtRAD Hamburg?

Tobi: „StadtRAD nutze ich mehrfach die Woche und liebe Flexibilität, die es mir bietet. Auch das Kostenmodell finde ich super. Meist komme ich mit der kostenlosen halben Stunde locker hin, Stationen gibt es in der Stadt ja genug.“

Thorben: „Da ich aus Lüneburg komme, bin ich immer mit dem StadtRAD unterwegs, wenn ich in Hamburg bin. Häufig geht’s dann mit Tobi zusammen in den Stadtpark zum Beachvolleyball spielen oder abhängen.“

Seit mittlerweile fast vier Monaten gibt’s in Hamburg neben den normalen StadtRAD Bikes auch elektronisch angetriebene Lastenpedelecs. Uns interessiert, wofür ihr die Räder so alles benutzt. Deshalb haben wir Tobi und seine Freunde Thorben, Lucie und Bente zu einem Tag im Stadtpark begleitet.

Was hältst du von den neuen Lastenpedelecs und wie ist dein erster Eindruck?

„Das Lastenrad fährt sich super easy, auch dank des Elektromotors. Ich bin heute zum ersten Mal damit gefahren. Mit der Lenkung ist es ein bisschen gewöhnungsbedürftig, aber sonst eine super Sache. In die Transportbox passt super viel rein. Perfekt für einen Strand- oder Parktag.“